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Schnick-Schnack-Schnuck mit Ringen

Zwei Gruppen treten in einem Schnick-Schnack-Schnuck Wettkampf gegeneinander an und versuchen die „Burg“ der anderen Gruppe zu erobern.

Vorbereitungen

Die Gruppe wird in zwei etwa gleich große Teams aufgeteilt. Bei sehr großen Gruppen können auch zwei Paare (also insgesamt vier Gruppen) gebildet werden.

Die Teams stellen sich jeweils an ein Ende des Feldes (Sporthalle, Schulhof). Zwischen den Teams wird mit Holzreifen ein Pfad gelegt, der von einem Team zu anderen führt. Die Ringe sollten nah genug hintereinander liegen, sodass mit einem beidbeinigen Sprung von einem um nächsten gesprungen werden kann.

Ablauf

Beim Startsignal starten die vordersten Spieler der beiden Teams auf dem Pfad in Richtung des anderen Endes. Dabei wird mit einem beidbeinigem Standsprung von einem Ring in den nächsten gesprungen.

Sobald sich die beiden Spieler gegenüber stehen, spielen sie eine Runde Schnick-Schnack-Schnuck (wahlweise auch drei) gegeneinander.

Die GewinnerIn darf weiter in Richtung des anderen Teams springen. Die VerliererIn muss den Pfad verlassen und zu ihrem Team zurücklaufen. Sobald sie dort ankommt, darf die nächste SpielerIn auf den Pfad springen und der GegnerIn entgegentreten.

Das Spiel ist vorbei, sobald ein Team das Ende des Pfades auf der Seite der Gegner erreicht hat.

Das Spiel kann schnell chaotisch werden und wird in der Regel laut. Wenn das einigen TeilnehmerInnen zu viel wird, sollte die Möglichkeit eingeräumt werden, sich zurück zu ziehen.

Wird es zu wild, kann das Spiel kurz unterbrochen werden und alle gehen auf ihre Positionen. Nach einer kurzen Pause geht es weiter.

In den chaotischen Phasen wird der Wettkampf und das korrekte Hüpfen oft nicht mehr so genau genommen. Das kann in der Reflexion aufgegriffen werden.

Reflexion

  • Wie lief das Spiel ab? Haben sich alle an die Regeln gehalten?
  • War das Spiel chaotisch oder gut organisiert?