Projekt:2016/Geschichte der Informatik/Entwicklung der Prozessoren

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Ein Prozessor (Centeral Processing Unit/CPU) ist eine Maschine oder eine elektrische Schaltung, welche anhand von Informationen und Befehlen andere technische Maschinen steuern kann. Dabei treiben sie einen Prozess oder Algorithmus voran. Die bekannteste Verwendung von Prozessoren ist die Verwendung als zentrale Recheneinheit in Computern.

Geschichte

In den 1930er Jahren bestanden die Prozessoren von Computern weitestgehend aus Relais. Sie bestanden größtenteils aus mechanischen Bauteilen.

Schon in den frühen 1940er Jahren begann man damit, Elektronenröhren als Rechenwerke zu benutzen. Diese waren zwar deutlich leistungsstärker und weniger störanfällig, allerdings waren diese zunächst sehr teure Einzelanfertigungen.

Zu Beginn 1950er Jahre reifte diese Technik immer weiter aus und man konnte Computer mit Elektronenröhren in Serie produzieren. Damit dies möglich wurde, fing man an, Hauptspeicher und CPU-Register auf Magnettrommeln unterzubringen.

In den späten 1950er Jahren fing man an, auf Transistoren um zu steigen. Dadurch senkte sich der Stromverbrauch der Computer dramatisch. Außerdem wurde es möglich, Computer wesentlich kleiner zu bauen. Anfangs bestanden die Prozessoren noch aus einzelnen Transistoren.