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Zu Beginn 1950er Jahre reifte diese Technik immer weiter aus und man konnte Computer mit Elektronenröhren in Serie produzieren. Damit dies möglich wurde, fing man an, Hauptspeicher und CPU-Register auf Magnettrommeln unterzubringen. | Zu Beginn 1950er Jahre reifte diese Technik immer weiter aus und man konnte Computer mit Elektronenröhren in Serie produzieren. Damit dies möglich wurde, fing man an, Hauptspeicher und CPU-Register auf Magnettrommeln unterzubringen. | ||
In den späten 1950er Jahren fing man an, auf Transistoren um zu steigen. Dadurch senkte sich der Stromverbrauch der Computer dramatisch. Außerdem wurde es möglich, Computer wesentlich kleiner zu bauen. Anfangs bestanden die Prozessoren noch aus einzelnen Transistoren. | In den späten 1950er Jahren fing man an, auf Transistoren um zu steigen. Dadurch senkte sich der Stromverbrauch der Computer dramatisch. Außerdem wurde es möglich, Computer wesentlich kleiner zu bauen. Anfangs bestanden die Prozessoren noch aus einzelnen Transistoren. Später begann man, immer mehr Transistorfunktionen auf integrierten Schaltkreisen (ICs) unterzubringen, bis man schließlich Registerbänke und Rechenwerke auf einem Chip platzierte. Nun konnte der Hauptprozessor in einem einzelnen Schaltschrank untergebracht werden. Damit begann das Zeitalter der Minicomputer. | ||
Anfang der 1970er Jahre konnten dann so viele Transistoren und Gatter auf einem Chip platziert werden, dass alle Funktionen eines Prozessors auf einem Chip untergebracht werden konnten. Deshalb spricht man ab diesem Zeitpunkt von Mikroprozessoren. Diese waren aber zu dieser Zeit noch nicht auf dem Stand der Leistung damaliger Prozessoren. | |||
Das Voranschreiten der Technik hat dazu geführt, dass die Mikroprozessoren heute den alten Aufbau von Hauptprozessoren abgelöst haben und ihnen in ihrer Leistung überlegen sind. Heutzutage werden zum Beispiel auch Grafikprozessoren in Mikroprozessoren integriert. | |||
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