Vereinfachter Modellierungskreislauf: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 29. Juni 2018, 20:24 Uhr
Sobald informatische Systeme einer gewissen komplexität entwickelt werden sollen, reicht es nicht mehr, "einfach drauflos" zu programmieren. Die Koordination von großen Teams an Entwicklern, Designern und anderen Beteiligten, erfordert ein klar festgelegtes Vorgehen. Dazu wurden mit der Zeit diverse Vorgehensmodelle zur Softwareentwicklung erarbeitet, die jeden Schritt im Vorgehen klar definieren. Ein klassisches Beispiel ist das Wasserfallmodell, moderne Varianten sind sogenannte agile Methoden, wie Scrum.
Im Unterricht betrachten wir eine vereinfachte Version eines Modellierungskreislaufes, in dem die wesentlichen Schritte des Waserfallmodelles auftauchen, und der in jedem Schritt als Produkt ein Diagramm der Unified Modeling Language (UML) produziert.
