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; Kontrolliere deine Berechnungen mit den Nährungswerten des GTR | ; Kontrolliere deine Berechnungen mit den Nährungswerten des GTR | ||
: Auch wenn der Operator ''berechne'' verwendet wurde, kannst Du die Funktionen des GTR benutzen, um deine Ergebnisse zu überpüfen. Wenn Du zum Beispiel ein lokales Maximum mit Hilfe der ersten Ableitung berechnest hast, kannst du über die {{Pfad|Funktionsuntersuchungen|grafische Extremwertbestimmung|Anker=#Minima und Maxima}} Dein Ergebnis mit dem Nährungswert des GTR vergleichen. | : Auch wenn der Operator ''berechne'' verwendet wurde, kannst Du die Funktionen des GTR benutzen, um deine Ergebnisse zu überpüfen. Wenn Du zum Beispiel ein lokales Maximum mit Hilfe der ersten Ableitung berechnest hast, kannst du über die {{Pfad|Funktionsuntersuchungen|grafische Extremwertbestimmung|Anker=#Minima und Maxima}} Dein Ergebnis mit dem Nährungswert des GTR vergleichen. | ||
; Erst nachdenken, dann eintippen | |||
: Gib nicht jede Rechnung sofort in den GTR ein, sondern denke erst darüber nach, welche Rechnungen du wirklich durchführen musst. Ein paar Minuten Nachdenkzeit sind in der Regel besser investiert, als ein paar Minuten, die für das Eingeben von Rechnungen verbraucht werden, die am Ende überflüssig waren. | |||
; Vermeide sehr lange Eingaben | |||
: Lange und komplexe Rechnungen und Funktionsterme brauchen Zeit, um sie in den GTR einzugeben. Oft ist es sinnvoller, zunächst den Term zu vereinfachen, bevor Du ihn eintippst. | |||